EIN BERUF MIT TRADITION

Da nur noch wenige Betriebe in der Metallgestaltung (alte Bezeichnung: Kunstschmied/in) ausbilden, gibt es eine länderübergreifende Fachklasse (Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachen und Berlin). Im 3. und 4. Ausbildungsjahr werden die Metallgestalter zu einer Klasse zusammengefasst. Die Grundstufe durchlaufen sie an ihren jeweiligen Standorten. Die Unterrichtszeit für die Metallgestalter in der Fachstufe beträgt 10 Stunden pro Woche und ist in Blockwochen organisiert.

Die Ausbildungsverordnung und der Rahmenlehrplan für das Metallbauerhandwerk listen für die Fachrichtung Metallgestaltung die folgenden Lernfelder auf:

  • Herstellen von Schmiedeteilen,
  • Herstellen von Gebrauchsgegenständen,
  • Herstellen von Türen, Toren, Gittern,
  • Herstellen von Treppen und Geländern,
  • Dokumentieren und Rekonstruieren denkmalgeschützter Bauteile.

 

Innerhalb dieser Lernfelder werden in besonderer Weise die Technik des Freihandzeichnens gefördert, Grundlagen der Gestaltung vermittelt sowie die Merkmale baugeschichtlicher Epochen zum tieferen Verständnis zeitgemäßer Metallbauarbeiten integriert. Eine Projektarbeit in der „Restaurierung denkmalgeschützter Bauteile“ mit dem Schwerpunkt Dokumentation und Präsentation unterstreicht am Ende der Ausbildung den ganzheitlichen Ansatz, der diesem Ausbildungskonzept zu Grunde liegt.


 

Herstellen von Gebrauchsgegenständen „Das Schachspiel“

Lernfeldunterricht in der Metallgestalung

 

Eine Auswahl von Gesellenstücken:

  • mg01
  • mg02
  • mg03
  • mg04
  • mg05
  • mg06
  • mg07
  • mg08
  • mg09
  • mg10
  • mg11
  • mg12
  • mg13
  • mg14
  • mg15
  • mg16
  • mg17

 

 

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28.07.2017 - 02:37